Was uns das eigene Produkt seit 2012 beigebracht hat.
2012 haben wir LingoHub gegründet — eine Plattform für Übersetzungsmanagement. Sie läuft bis heute, wird von Kunden auf drei Kontinenten täglich genutzt und von demselben Team weiterentwickelt, das sie gebaut hat.
Diese Seite ist keine Produktwerbung. Sie ist der Beleg für alles, was wir auf den anderen Seiten behaupten.
Was in über einem Jahrzehnt passiert
Technologie altert schneller, als Verträge laufen. Wir haben mehrere Framework-Hauptversionen migriert, Datenbanken umgestellt, die Infrastruktur zweimal grundlegend erneuert. Jedes Mal im laufenden Betrieb, ohne dass Kunden davon etwas mitbekommen sollten. Deshalb wählen wir Technologie heute nach Langlebigkeit aus, nicht nach Neuigkeitswert.
Die DSGVO kam nicht als Projekt, sondern als Dauerzustand. 2018 haben wir Datenverarbeitung, Löschkonzepte, Auftragsverarbeitung und Dokumentation umgebaut. Seitdem ist Datenschutz bei uns kein Compliance-Anhang, sondern Teil der Architektur.
Sicherheit ist ein Prozess, kein Zertifikat. Als Anbieter für internationale Kunden werden wir regelmäßig geprüft — von Sicherheitsteams, die es genau wissen wollen. Man baut anders, wenn man weiß, dass jemand nachsieht.
Skalierung passiert selten dann, wenn es passt. Wir haben Lastspitzen erlebt, bei denen uns Architekturentscheidungen aus dem Jahr davor um die Ohren geflogen sind.
KI kam bei uns früh — und musste sich rechnen. Maschinelle Übersetzung und KI-gestützte Qualitätsprüfung laufen bei LingoHub produktiv, bei zahlenden Kunden. Wir wissen, was ein KI-Feature im Monat kostet, wo es Unsinn produziert und wie man das abfängt. Das ist ein anderes Wissen als das aus einem Pilotprojekt.
Technische Schuld ist Zinseszins. Wir haben genau gesehen, was eine aufgeschobene Aufräumarbeit nach fünf Jahren kostet. Deshalb ist bei uns in jedem Betriebsvertrag ein fester Anteil für Struktur und Aufräumen vorgesehen — nicht aus Idealismus, sondern aus Erfahrung.
Warum das für Sie zählt
Sie können einen Anbieter danach beurteilen, was er verspricht. Oder danach, was er selbst aushalten musste.
Wir mussten seit 2012 mit jeder Entscheidung leben, die wir getroffen haben. Es gibt keine bessere Schule für den Bau von Systemen, die halten sollen.