Systeme, die laufen.
Wir zeigen hier keine Projekte, die gerade abgenommen wurden, sondern Systeme, die seit Jahren produktiv im Einsatz sind. Das ist der Zeitpunkt, an dem sich zeigt, ob Software gut gebaut war.
Referenzseiten zeigen üblicherweise das, was am besten aussieht: das frischeste Projekt, das schönste Interface, die Abnahme mit Handschlag. Der Zeitpunkt, an dem man tatsächlich beurteilen kann, ob Software gut gebaut war, liegt aber nicht bei der Abnahme. Er liegt drei bis fünf Jahre danach.
Warum diese Auswahl
Wir zeigen hier Systeme, die seit Jahren laufen — nicht die zuletzt abgeschlossenen. Das ist eine bewusste Entscheidung und kostet uns Glanz: Ein System aus dem Jahr [JAHR] sieht heute nicht mehr aus wie ein Entwurf von gestern. Dafür lässt sich an ihm etwas nachprüfen, was auf keinem Screenshot steht.
Was uns interessiert, ist die Zeit nach dem Go-live. Wurde das System weiterentwickelt oder nur am Leben erhalten? Wie oft musste die Technologie nachgezogen werden? Wie viel kostet eine Änderung heute im Vergleich zum ersten Jahr? Wer hat das System zuletzt angefasst — und musste sich diese Person erst wochenlang einlesen?
Genau diese Fragen können wir beantworten, weil wir dieselbe Übung seit 2012 an unserem eigenen Produkt durchmachen. LingoHub steht deshalb als dritte Case Study hier: nicht als Werbung für das Produkt, sondern als der Beleg, den wir am längsten führen.
Was in jeder Case Study steht
Jede Case Study folgt derselben sechsteiligen Struktur. Immer in dieser Reihenfolge, immer vollständig:
- Ausgangslage — Was war das Problem, bevor wir dazukamen? Wo es sich beziffern lässt, mit Zahlen statt mit Adjektiven.
- Warum wir — Warum ist die Wahl auf uns gefallen? Auch dann, wenn der Grund unspektakulär war.
- Was gebaut wurde — Welches System ist entstanden, welche Architekturentscheidungen wurden getroffen und aus welchem Grund. Inklusive der Entscheidungen, die wir heute anders treffen würden.
- Ergebnis — Die messbare Veränderung, mit Bezugsgröße und Erhebungszeitpunkt. Eine Prozentzahl ohne Vergleichsbasis ist keine Zahl, sondern eine Behauptung.
- Seitdem — Was in den Jahren danach passiert ist: Weiterentwicklungen, Technologiewechsel, Vorfälle und wie damit umgegangen wurde. Das ist der wichtigste Abschnitt. Er ist auch der Grund, warum diese Seite anders aussieht als die meisten Referenzseiten — wer ein System nach dem Go-live übergibt und weiterzieht, kann ihn schlicht nicht schreiben.
- Kundenzitat — mit Name, Funktion und Foto, freigegeben von der zitierten Person.
Wenn ein Kunde nicht genannt werden darf
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme — besonders in der öffentlichen Verwaltung und bei sicherheitsrelevanten Fertigungsprozessen. Eine anonymisierte Case Study funktioniert trotzdem, aber nur mit konkreten Angaben. „Ein oberösterreichischer Maschinenbauer mit 240 Mitarbeitenden“ ist brauchbar. „Ein führendes Industrieunternehmen“ ist wertlos, und wir würden es auch nicht hinschreiben.
Was in jedem Fall stimmt: Wenn Sie mit uns über ein konkretes Vorhaben sprechen, stellen wir den Kontakt zu einem Referenzkunden aus einer vergleichbaren Situation her. Ein Telefonat mit jemandem, der seit Jahren mit uns arbeitet, sagt mehr als jede Seite, die wir selbst schreiben.
Drei Systeme, drei Zeiträume.
Jede Case Study endet mit dem Abschnitt „Seitdem“ — dem einzigen Teil, den ein Anbieter, der Projekte nur übergibt, nicht schreiben kann.
Werkerführung und Qualitätsdokumentation
Papierlose Fertigungsbegleitung mit lückenloser Rückverfolgbarkeit, angebunden an das bestehende ERP. Seit [JAHR] im Schichtbetrieb.
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Antragsportal für eine Verwaltungsstelle
Barrierefreies Portal nach WCAG 2.1 AA mit Fachverfahrens-Anbindung und vollständiger Aktenhistorie. Datenhaltung in Österreich.
[KENNZAHL][BEZUGSGRÖSSE]
LingoHub — Plattform für Übersetzungsmanagement
Unser eigenes Produkt: gegründet 2012, seitdem ununterbrochen in Produktion, mehrere Technologiegenerationen, DSGVO-Umstellung, KI-Übersetzung im laufenden Betrieb.
seit 2012ununterbrochen in Produktion
Passt das zu Ihrer Situation?
30 Minuten, kostenlos, mit ehrlicher Einschätzung — auch dann, wenn die lautet, dass wir nicht die Richtigen sind.