LingoHub: das System, für das wir selbst die Rechnung bezahlen.
2012 haben wir LingoHub gegründet — eine Plattform für Übersetzungsmanagement. Sie läuft seitdem ununterbrochen in Produktion, wird von zahlenden Kunden täglich genutzt und von demselben Team weiterentwickelt, das sie gebaut hat. Diese Case Study ist keine Produktwerbung. Sie ist der Beleg für das, was wir auf den anderen Seiten behaupten.
Ausgangslage
Softwareprodukte werden in mehreren Sprachen ausgeliefert, und die Texte dafür entstehen nicht im Produkt, sondern daneben: in Tabellen, Ressourcendateien, E-Mail-Anhängen und beim Übersetzungsbüro. Bis heute ist das für viele Entwicklungsteams der Stand der Dinge. Zwischen der Änderung eines Textes im Code und der übersetzten Fassung in der Anwendung liegen mehrere manuelle Schritte, und jeder davon ist eine Fehlerquelle.
2012 haben wir uns entschieden, dafür ein eigenes Produkt zu bauen — nicht als Nebenprojekt, sondern als Geschäft, das sich selbst tragen muss. Diese Entscheidung ist der Grund, warum es hemju in seiner heutigen Form gibt: Sie hat uns in eine Rolle gebracht, die die meisten Softwaredienstleister nie einnehmen. Wir sind seit 2012 Kunde unseres eigenen Codes.
Warum wir
Bei den anderen Case Studies steht hier, warum die Wahl auf uns gefallen ist. Hier gab es keine Wahl: Wir haben es selbst gebaut, selbst finanziert, selbst verkauft und selbst betrieben. Es gab niemanden, an den sich ein Problem weiterreichen ließ.
Das klingt nach einem Detail und ist der ganze Unterschied. Ein Dienstleister erfährt nie, welche seiner Entscheidungen sich im Jahr sechs rächt — das Projekt ist längst übergeben. Wir haben jede Abkürzung, die wir je genommen haben, selbst bezahlt. Und zwar in Form von Wochenenden, verschobenen Funktionen und Rechnungen, die niemand anderer übernommen hat.
Was gebaut wurde
LingoHub ist eine Plattform für Übersetzungsmanagement: Sie holt die Texte dort ab, wo sie entstehen, führt sie mit den Übersetzungen zusammen und liefert sie dorthin zurück, wo die Anwendung sie braucht. Die wesentlichen Architekturentscheidungen und ihre Begründung:
Anbindung an die Werkzeuge der Entwickler, nicht an ihren Kalender. Übersetzung wird Teil des normalen Entwicklungsablaufs — Repository-Anbindung, API, Automatisierung — statt ein Freigabeschritt am Ende. Alles andere hätten die Nutzer umgangen.
Mandantentrennung ab dem ersten Tag. Als Anbieter für Geschäftskunden ist die Frage nicht, ob jemand nachsieht, sondern wann. Trennung von Kundendaten, Rechtelogik und Protokollierung waren von Beginn an Teil des Datenmodells und kein Nachtrag.
Technologien nach Haltbarkeit ausgewählt, nicht nach Neuigkeitswert. Wir haben mehrfach auf das gerade Interessante verzichtet und uns für das entschieden, was in acht Jahren wahrscheinlich noch gewartet wird und für das es dann noch Entwickler gibt. Die Fälle, in denen wir uns nicht daran gehalten haben, sind genau die, die uns später Geld gekostet haben.
Der eingesetzte Stack: [TECHNOLOGIE-STACK].
Ergebnis
Der Nachweis für ein Produkt ist nicht die Startseite, sondern die Betriebsdauer. Die überprüfbaren Kennzahlen:
| Kennzahl | Stand |
|---|---|
| Gegründet | 2012 |
| Ununterbrochen in Produktion | seit 2012 |
| Zahlende Kunden | [ANZAHL] |
| Unterstützte Sprachen | [ANZAHL] |
| [KENNZAHL: z. B. verarbeitete Textsegmente pro Monat] | [WERT] |
| [KENNZAHL: z. B. Verfügbarkeit im letzten Kalenderjahr] | [WERT] |
| Gründer, die noch an Bord sind | [ANZAHL] |
Sämtliche Zahlen in dieser Tabelle sind vor der Veröffentlichung mit den tatsächlichen Werten zu belegen. Wir setzen hier bewusst keine Schätzungen ein: Die gesamte Positionierung beruht darauf, dass unsere Angaben überprüfbar sind.
Seitdem
Dieser Abschnitt ist bei den anderen Case Studies der wichtigste. Hier umfasst er über ein Jahrzehnt.
Mehrere Technologiegenerationen. Wir haben Framework-Hauptversionen migriert, Datenbanken umgestellt und die Infrastruktur grundlegend erneuert — [KONKRETE MIGRATIONEN MIT JAHRESZAHLEN]. Jedes Mal im laufenden Betrieb, jedes Mal mit dem Anspruch, dass Kunden davon nichts merken. Was wir daraus gelernt haben: Eine Migration, die man schiebt, wird nicht billiger. Sie wird teurer und irgendwann unmöglich.
Die DSGVO kam nicht als Projekt, sondern als Dauerzustand. 2018 haben wir Datenverarbeitung, Löschkonzepte, Auftragsverarbeitung und Dokumentation umgebaut. Seitdem ist Datenschutz bei uns Teil der Architektur und kein Anhang am Ende des Lastenhefts. Diese Umstellung hat [AUFWAND] gekostet — Aufwand, den wir uns mit einem sauberen Datenmodell von Beginn an teilweise erspart hätten.
Sicherheit als Prozess. Als Anbieter für Geschäftskunden werden wir geprüft — von Sicherheitsteams, die es genau wissen wollen. [KONKRETE ANGABE: Art und Häufigkeit der Prüfungen, Penetrationstests, Kundenaudits. Diese Angabe vor der Veröffentlichung belegen oder streichen.] Man baut anders, wenn man weiß, dass jemand nachsieht.
KI ist bei uns produktiv, nicht pilotiert. Maschinelle Übersetzung und KI-gestützte Qualitätsprüfung laufen bei LingoHub im Produktivbetrieb, bei zahlenden Kunden. Wir wissen deshalb, was ein KI-Feature im Monat kostet, an welchen Stellen es Unsinn produziert und wie man das abfängt, bevor es beim Kunden ankommt. Konkret: [BESCHREIBUNG DER KI-FUNKTIONEN, EINFÜHRUNGSJAHR, MODELLBETRIEB]. Das ist ein anderes Wissen als das aus einem Pilotprojekt, das nach der Präsentation endet.
Skalierung kam nie zum passenden Zeitpunkt. Wir haben Lastspitzen erlebt, bei denen uns Architekturentscheidungen aus dem Jahr davor um die Ohren geflogen sind. [KONKRETER VORFALL, ZEITRAUM, MASSNAHME].
Technische Schuld ist Zinseszins. Wir haben gemessen, was aufgeschobene Aufräumarbeit nach fünf Jahren kostet. Deshalb ist in jedem unserer Betriebsverträge ein fester Anteil für Struktur, Tests und Aufräumen vorgesehen — nicht aus Idealismus, sondern weil wir die Rechnung dafür kennen.
Dasselbe Team. Die Menschen, die LingoHub gebaut haben, entwickeln es bis heute weiter. Gleichzeitig muss der Code von Leuten gelesen werden können, die 2012 noch nicht bei uns waren. Das ist der schärfste Wartbarkeitstest, den wir kennen, und er läuft bei uns dauerhaft.
Kundenzitat
Weil LingoHub unser eigenes Produkt ist, steht hier kein Zitat über uns als Dienstleister, sondern eines von jemandem, der die Plattform seit Jahren im Einsatz hat.
„[ZITAT LINGOHUB-KUNDE — freigegeben, wörtlich, mit Angabe der Nutzungsdauer.]“
[NAME] · [FUNKTION], [UNTERNEHMEN] · Kunde seit [JAHR]
[Foto: [DATEINAME], Freigabe schriftlich einholen.]
Warum das für Ihr Vorhaben zählt
Sie können einen Anbieter danach beurteilen, was er verspricht. Oder danach, was er selbst aushalten musste.
Wir mussten seit 2012 mit jeder Entscheidung leben, die wir getroffen haben. Wenn wir Ihnen sagen, dass eine Technologiewahl Sie in Jahr sechs einholt oder dass ein System ohne Betriebskonzept nicht fertig ist, dann ist das keine Meinung aus einem Fachbuch. Es ist eine Rechnung, die wir bezahlt haben.
- ununterbrochen in Produktion
- seit 2012
- zahlende Kunden
- [ANZAHL]
- unterstützte Sprachen
- [ANZAHL]
- [BEZUGSGRÖSSE PRO MONAT]
- [ANZAHL]
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