Werkerführung und Qualitätsdokumentation bei [KUNDENNAME]
[KUNDENNAME] ist [KURZBESCHREIBUNG UNTERNEHMEN] mit [ANZAHL MITARBEITENDE] Mitarbeitenden in [ORT/REGION]. Seit [JAHR] begleitet ein System aus unserer Entwicklung jeden Fertigungsauftrag durch die Halle — vom Auftragsstart bis zum Prüfprotokoll.
ENTWURF — nicht veröffentlichen. Alle Platzhalter müssen durch freigegebene Kundenangaben ersetzt werden.
Ausgangslage
[KUNDENNAME] fertigt [PRODUKTBESCHREIBUNG] in [ANZAHL] Schichten an [ANZAHL] Standorten. Der Fertigungsauftrag kam bis [JAHR] als Papiermappe in die Halle: Arbeitsplan, Zeichnungen, Prüfanweisungen, Rückmeldebögen. Jede Änderung an einem Auftrag bedeutete eine neue Mappe — und für eine bestimmte Zeit zwei gültige Stände desselben Auftrags im Umlauf.
Die Qualitätsdokumentation entstand handschriftlich am Arbeitsplatz und wurde später abgetippt. Zwischen Prüfung und auswertbarem Datensatz lagen [ZEITRAUM]. Rückverfolgbarkeit war damit zwar formal gegeben, praktisch aber eine Suchaufgabe: Für die Frage, welche Charge in welchem Bauteil verbaut wurde, brauchte es [ZEITAUFWAND] und mindestens zwei Personen, die sich auskennen.
Dazu kam die Lücke zwischen den Systemen. Das ERP ([ERP-SYSTEM]) kannte den Auftrag, die Maschinen kannten ihren Zustand, die Qualitätssicherung führte eine eigene Liste, und dazwischen arbeitete ein Mensch mit Excel. Diese Datei war über die Jahre zum eigentlichen Leitsystem der Fertigung geworden — ohne dass jemand die Verantwortung dafür übernehmen wollte.
Der Auslöser für das Vorhaben war [AUSLÖSER: z. B. Kundenanforderung, Auditbefund, Zertifizierung, Standorterweiterung].
Warum wir
[KUNDENNAME] hatte [ANZAHL] Anbieter angefragt. Zwei davon boten eine Standardsoftware mit Anpassungen an, [ANZAHL] eine Eigenentwicklung.
Den Ausschlag gaben nach Aussage von [ANSPRECHPARTNER, FUNKTION] [ANZAHL] Punkte:
- Wir haben zuerst gefragt, was passiert, wenn das System ausfällt. Für eine Fertigungsanwendung ist das die erste Frage, nicht die letzte. [WEITERE BEGRÜNDUNG]
- Wir haben von einem Teil des ursprünglichen Umfangs abgeraten. [WELCHER TEIL UND WARUM]
- [WEITERER GRUND AUS SICHT DES KUNDEN]
Der Einstieg lief über einen Discovery Sprint: [DAUER], Festpreis, mit Anforderungsklärung direkt in der Halle statt im Besprechungsraum. Ergebnis war ein Architekturentwurf, ein klickbarer Prototyp und ein Kostenrahmen, der am Ende um [ABWEICHUNG] von den tatsächlichen Kosten abwich.
Was gebaut wurde
Entstanden ist eine Anwendung für [ANZAHL] Terminals in der Fertigung, ergänzt um einen Arbeitsvorbereitungs- und Auswertungsbereich für Büroarbeitsplätze. Die wesentlichen Entscheidungen:
Der Arbeitsplatz läuft weiter, auch wenn das Netz nicht läuft. Jedes Terminal arbeitet mit lokalem Puffer und definiertem Wiederanlauf. Fällt die Verbindung zum Server aus, kann die Schicht weiterarbeiten; die Daten werden nachgeführt, sobald die Verbindung zurück ist. Diese Entscheidung hat den Aufwand in der Erstentwicklung um [AUFWAND] erhöht — und sich nach [ZEITRAUM] beim Vorfall [VORFALLBESCHREIBUNG] das erste Mal bezahlt gemacht.
Bedienbar mit Handschuhen, bei schlechtem Licht, unter Zeitdruck. Große Ziele, wenige Schritte pro Bildschirm, keine Eingaben, die Tastatur erfordern, wo eine Auswahl reicht. Der Prototyp wurde von [ANZAHL] Mitarbeitenden aus der Fertigung getestet, bevor die erste Zeile Produktionscode entstand.
Qualitätsdaten entstehen dort, wo geprüft wird. Prüfmerkmale, Messwerte und Freigaben werden am Arbeitsplatz erfasst und sind unmittelbar auswertbar. Jeder Datensatz ist unveränderlich; Korrekturen entstehen als neue Einträge mit Begründung und Person. Damit ist die Rückverfolgbarkeit eine Abfrage und keine Suchaufgabe mehr.
Anbindung an [ERP-SYSTEM] über [SCHNITTSTELLENART]. Aufträge, Stücklisten und Rückmeldungen laufen automatisch; das ERP bleibt führendes System für kaufmännische Daten. Bewusst nicht gebaut haben wir [NICHT GEBAUTER UMFANG] — das deckt [ERP-SYSTEM] bereits ab, und eine zweite Wahrheit im Haus wäre teurer als der Nutzen.
Technisch: [TECHNOLOGIE-STACK]. Ausgewählt nach der Frage, ob es diese Technologien und Entwickler dafür in acht Jahren noch geben wird.
Ergebnis
Alle Angaben beziehen sich auf [ERHEBUNGSZEITRAUM] im Vergleich zu [VERGLEICHSZEITRAUM] und stammen aus [DATENQUELLE].
| Kennzahl | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| [KENNZAHL 1] | [WERT] | [WERT] |
| [KENNZAHL 2] | [WERT] | [WERT] |
| [KENNZAHL 3] | [WERT] | [WERT] |
Nicht erreicht wurde [NICHT ERREICHTES ZIEL] — [BEGRÜNDUNG]. Das gehört zu einer Case Study genauso dazu wie die Zahlen darüber.
Seitdem
Das System läuft seit [JAHR]. Was in den Jahren danach passiert ist:
Weiterentwicklung statt Stillstand. Seit dem Go-live sind [ANZAHL] Ausbaustufen dazugekommen, unter anderem [AUSBAUSTUFE 1] und [AUSBAUSTUFE 2]. Die Zusammenarbeit läuft über ein festes Monatsbudget, damit für jede Änderung nicht neu verhandelt werden muss.
Technologie nachgezogen, ohne dass die Fertigung es gemerkt hat. In [ZEITRAUM] haben wir [MIGRATION: z. B. Framework-Hauptversion, Datenbank, Betriebssystem der Terminals] migriert. Die Umstellung erfolgte [VORGEHEN], die Produktion stand dabei [AUSFALLZEIT].
Vorfälle gab es auch. [VORFALLBESCHREIBUNG] in [ZEITRAUM]: [URSACHE], [DAUER], [MASSNAHME DANACH]. Wir schreiben das hin, weil ein System ohne Vorfälle in [ANZAHL] Jahren entweder sehr jung oder sehr wenig genutzt ist.
Technische Schuld wird laufend abgebaut. Ein vereinbarter Anteil jedes Zyklus geht in Struktur, Tests und Aufräumen. Der Aufwand für eine durchschnittliche Änderung liegt heute bei [VERGLEICH ZUM ERSTEN JAHR] — das ist die Kennzahl, an der wir uns selbst messen.
Dieselben Menschen. [ANZAHL] der Entwickler, die das System gebaut haben, betreuen es bis heute. Es gab keine Übergabe an ein anderes Team und keine Einarbeitungsphase, die der Kunde bezahlen musste.
Kundenzitat
„[ZITAT KUNDE — freigegeben, wörtlich, mit Bezug auf die Zusammenarbeit über die Jahre.]“
[NAME] · [FUNKTION], [KUNDENNAME]
[Foto: [DATEINAME], Freigabe schriftlich einholen.]
- im produktiven Schichtbetrieb
- seit [JAHR]
- [BEZUGSGRÖSSE]
- [KENNZAHL]
- [BEZUGSGRÖSSE]
- [KENNZAHL]
- angebundene Systeme
- [ANZAHL]
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